CareLit Fachartikel
Neurogene Blasenfunktionsstörung bei Spina bifida
Hegeholz, D. · Heilberufe · 2003 · Heft 1 · S. 42 bis 43
Dokument
69547
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit Spina bifida wird eine angeborene Fehlbildung der Wirbelsäule und des Rückenmarks bezeichnet. Bei Menschen mit Spina bifida ist die Wirbelsäule und das Rückenmark nicht vollständig verschlossen. Die Versorgung erfordert ein abgestimmtes interdisziplinäres Vorgehen von Neurologen, Pädiatern, Urologen, Internisten, Orthopäden und Kontinenzberatern. Der Autor zeigt auf, wie wichtig eine möglichst früh einsetzende urologische Betreuung ist, denn sie hat großen Einfluss auf die Gestaltung der weiteren Lebenszeit.
Schlagworte
KATHETER
UROLOGIE
SPINA BIFIDA
WIRBELSÄULE
RÜCKENMARK
INZIDENZ
MENSCHEN
ORTHOPÄDEN
NERVENBAHNEN
BLASE
KLASSIFIKATION
DIAGNOSTIK
THERAPIE
ROLLE
HARNTRAKT
ELTERN