CareLit Fachartikel
Lügerecht zu bestehender Schwangerschaft
Bruns, W.; Debong, B.; Andreas, M. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2003 · Heft 12 · S. 976 bis 978
Dokument
70200
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Beitrag geht es um ein Urteil des Bundesarbeitsgerichtshofes vom Februar 2003. Es befand, dass vorsätzliches Verneinen einer bestehenden Schwangerschaft nicht mehr als arglistige Täuschung im Sinne des § 123 BGB gewertet werden darf, die den Arbeitgeber zu einer Anfechtung des Arbeitsvertrages berechtigen könnte. Auch wenn die Tätigkeit, auf die sich der Vertrag bezieht, noch gar nicht ausgeübt werden kann.
Schlagworte
URTEIL
RECHTSPRECHUNG
RECHT
ARBEITSVERTRAG
VERTRAG
SCHWANGERSCHAFT
ARBEITSRECHT
TÄUSCHUNG
FRAUEN
ARBEITSPLATZ
BESCHEINIGUNG
SCHREIBEN
ARBEITSVERHÄLTNIS
RICHTLINIE
GESCHLECHT
ZEIT