CareLit Fachartikel

Phänomenologie des Schmerzes und Wert des Lebens

Wils, J. · plexus, Augsburg · 2003 · Heft 12 · S. 51 bis 56

Dokument
70432
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Wils, J.
Ausgabe
Heft 12 / 2003
Jahrgang 11
Seiten
51 bis 56
Erschienen: 2003-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Der Autor meint, die Sprache des Schmerzes ist ambivalent. In unserer Gegenwart lässt sich eine Medikalisierung des Alltags beobachten. Unsere Kultur hat sich gegen den Schmerz verschworen. Die medikalisierte Gesellschaft (John ONeill) ist eine Gesllschaft der Selbstnarkose. Um dem sedierten Alltag zu entgehen, suchen anderseits immer mehr Menschen nach künstlichen Schmerzsteigerungen, wie extremen Sportarten, Abenteuerurlauben usw.

Schlagworte

SCHMERZ MENSCHEN SCHULD VERHALTEN STRAFE ES SPRACHE KULTUR AUFMERKSAMKEIT HERMENEUTIK KRANKHEIT KAUSALITÄT FREIHEIT MUT LIEBE TOD