CareLit Fachartikel
Phänomenologie des Schmerzes und Wert des Lebens
Wils, J. · plexus, Augsburg · 2003 · Heft 12 · S. 51 bis 56
Dokument
70432
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Autor meint, die Sprache des Schmerzes ist ambivalent. In unserer Gegenwart lässt sich eine Medikalisierung des Alltags beobachten. Unsere Kultur hat sich gegen den Schmerz verschworen. Die medikalisierte Gesellschaft (John ONeill) ist eine Gesllschaft der Selbstnarkose. Um dem sedierten Alltag zu entgehen, suchen anderseits immer mehr Menschen nach künstlichen Schmerzsteigerungen, wie extremen Sportarten, Abenteuerurlauben usw.
Schlagworte
SCHMERZ
MENSCHEN
SCHULD
VERHALTEN
STRAFE
ES
SPRACHE
KULTUR
AUFMERKSAMKEIT
HERMENEUTIK
KRANKHEIT
KAUSALITÄT
FREIHEIT
MUT
LIEBE
TOD