CareLit Fachartikel

Was ist psychobiografische Reaktivierung?

Plank, E. · LAZARUS, Kirchstetten · 2004 · Heft 4 · S. 20 bis 21

Dokument
70569
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
LAZARUS, Kirchstetten
Autor:innen
Plank, E.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 19
Seiten
20 bis 21
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
1024-6908
DOI

Zusammenfassung

Psychobiografische Reaktivierung bedeutet, dass Altbekannte, bisher Stabilisierende zuzulassen und/oder es zu „re-aktivieren“, damit die Person die Möglichkeit hat, zu rekompensieren. Für die Altenpflege bedeutet dies, dass Ressourcen und Altbewährtes gesehen und gefördert werden Sollen, unabhängig von der Einschätzung der Situation durch die Pflegeperson. Häufig können so Probleme gelöst oder gelindert werden.

Schlagworte

KIND ANERKENNUNG ANGST FAMILIE INKONTINENZ ZUWENDUNG MENSCHEN DENKEN LITERATUR TELEFON ES SEHEN PATIENTEN ZIELE LEBEN VERSTÄNDNIS