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Die modifizierte OPA-Methode mit alternativer Thiolkomponente

Michels, W.; Frister, H. · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2004 · Heft 4 · S. 115 bis 116

Dokument
70652
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Michels, W.; Frister, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
115 bis 116
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Die modifizierte OPA-Methode zur Bestimmung des proteinogenen Kontaminationsgrades ist eine Standardmethode zur Überprüfung der Reinigung nach der maschinellen Ihstru-mentenaufbereitung geworden und wurde auch in die prEN ISO 15883-1 aufgenommen. Das als Thiolkomponente verwendete Reagenz N,N-Dime-thyl-2-mercaptoethYlammomumchlo-rid ist schwer erhältlich. Eine Alternative ist die leicht verfügbare 2-Mercapto-ethansulfonsäure als Natriumsalz, welches in gleicher Weise zu den photometrisch bei 340 nm detektierbaren Reaktionsprodukten bei gleichen Extinktionen führt.

Schlagworte

BLUT REINIGUNG LITERATUR ZENTRALSTERILISATION WASSER RECHT MERCAPTOETHANOL METHANOL ES LÖSUNGEN ABSORPTION BERLIN Wiesbaden-Nordenstadt