CareLit Fachartikel
Piercing: Vielleicht schön anzusehen - meistens aber pathogenUnerschatzte Gesundheitsrisiken und Hygieneprobleme einer Modeerscheinung
Rudolph, H.; Stucitrnann, V. · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 2001 · Heft 2 · S. 25 bis 28
Dokument
70701
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Piercing kann zu einer großen Zahl schwerwiegender Komplikationen, von akuten über chronische Infektionen, Nervenschäden und mechanische Irritationen mit ästhetischen und funktionellen Narbenbeschwerden führen. Beim Tätowieren und Piercen besteht eine erhebliche Infektionsgefahr. Die Niedersächsische Hygieneverordnung ist für dieses Gebiet unzureichend. Eine ausreichende Qualifikation ist notwendig um Piercing durchzuführen, der Gesetzgeber ist daher gefordert, entsprechende umfassende Vorschriften für den Beruf des Piercers zu erlassen.
Schlagworte
PENIS
NIEDERSACHSEN
HAUT
VORSCHRIFTEN
MEDIZIN
NASE
Niedersächsisches Ärzteblatt
Hannover