CareLit Fachartikel

Disease-Management-Programme, Therapiefreiheit und die Frage der Haftung

Wartensleben, H.; Siekmann, I. · Qualitätsmanagement in Klinik und Praxis, Frankfurt · 2004 · Heft 4 · S. 46 bis 48

Dokument
70726
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Qualitätsmanagement in Klinik und Praxis, Frankfurt
Autor:innen
Wartensleben, H.; Siekmann, I.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
46 bis 48
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
0949-9253
DOI

Zusammenfassung

Im Zuge der Gesundheitsmodernisierung erfolgt verstärkt eine Förderung sog. Disease-Management-Programme. Es sollen zwischen den Krankenkassen und Leistungserbringern Disease-Management-Verträge auf der Basis des § 73a SGB V (Strukturverträge) unter Ein-schluss geeigneter Patienten vereinbart werden. Politisches Ziel dieser Bemühungen ist es, eine kontinuierliche und qualitativ hochwertige Versorgung chronisch Kranker nach den neuesten Standards der Wissenschaft durch einen systematischen Behandlungsansatz zu organisieren und insbesondere Über-, Unterund Fehlversorgung chronisch Kranker in Deutschland abzubauen,…

Schlagworte

BUNDESMINISTERIUM FUER GESUNDHEIT ES PATIENTEN WISSENSCHAFT DEUTSCHLAND KOSTENEINSPARUNGEN GESUNDHEIT ZULASSUNG LEITLINIEN ARZNEIMITTELTHERAPIE FREIHEIT KONTRAINDIKATIONEN SICHERHEIT GESUNDHEITSWESEN ZIELE ÄRZTE