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Aus Schikane nässt sie ständig ein

Popp, I. · Heilberufe · 2004 · Heft 6 · S. 9 bis 10

Dokument
70754
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Popp, I.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 56
Seiten
9 bis 10
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Eine Bewohnerin (84) vereinsamt im Heim. Das Essen schmeckt ihr nicht. Sie wagt es aber nicht, dies zu kritisieren. Verhält sich zurückgezogen und stumm. Starrt vor sich hin. Die Mitarbeiter des Heims stehen immer unter Zeitdruck. Hetzen wortlos an ihr vorbei. Körperlich ist das keine Gewalt. Doch wo liegt die Grenze zwischen der ungenügenden Befriedigung mentaler Bedürfnisse und Formen von Gewaltausübung? Wie stellt sich Gewalt in der Pflegepraxis dar? Wie reagieren die Bewohner?

Schlagworte

GEWALT ALTER PFLEGE MISSHANDLUNG SCHWEIZ BETREUUNG ESSEN ARBEITSPLATZ ATMOSPHÄRE MENSCHEN VERHALTEN DEUTSCHLAND VERSTÄNDNIS ALTENPFLEGE MAHLZEITEN PFLEGEPERSONEN