CareLit Fachartikel

Selbstbestimmt liebenSexuelle Emanzipation am Beispiel Querschnittlähmung

Mand, P. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2004 · Heft 7 · S. 37 bis 38;40

Dokument
70816
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Mand, P.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 29
Seiten
37 bis 38;40
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Nur zu gerne wählen nicht betroffene Fachleute für wohlmeinende Beiträge zum Thema Sexualität und Behinderung Titel wie Frust statt Lust, gerne auch mit kritischsolidarischem Fragezeichen. Die hinter dieser Herangehensweise steckenden Vorurteile machen behinderten Menschen das Leben zusätzlich schwer. Dabei sagt ein körperliches Handikap über sexuelle Aktivität und Attraktivität wenig aus. Peter Mand über die Wichtigkeit des selbstbestimmten Lebens als Voraussetzung für jede Art erfüllter Sexualität auch und gerade für behinderte Menschen.

Schlagworte

IDENTITAET SEXUALITÄT SPRACHE PSYCHOLOGIE MENSCHEN LEBEN MÄNNER ES FRAUEN ZIELE GLÜCK WOHNUNG RÜCKEN FREIZEITAKTIVITÄTEN SELBSTHILFEGRUPPEN AUFMERKSAMKEIT