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WAS KOSTET EIN SCHWERVERLETZTER IMSCHOCKRAUM?EIN MODELL ZUR KOSTENSCHÄTZUNG AUF BASIS DES TRAUMAREGISTERS DER DGU

RUCHHOLTZ, S.; SCHWERMANN, T.; LEFERINC, R.; CROJZ, M.; Pape, H.C · plexus, Augsburg · 2004 · Heft 6 · S. 25 bis 28

Dokument
70870
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
RUCHHOLTZ, S.; SCHWERMANN, T.; LEFERINC, R.; CROJZ, M.; Pape, H.C
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
25 bis 28
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Behandlung schwerverletzter Patienten hat in den letzten Jahrzehnten ein deutliche Verbesserung hinsichtlich der Überlebensprognose erfahren. Die im Rahmen der klinischen Behandlung entstehenden Kosten sind jedoch in Abhängigkeit von Verletzungsschwere und Behandlungsverlauf erheblich (2). Um im Hinblick auf das einzuführende Fallpauschalen-Vergütungssystem (DRG) ein reale Abschätzung der Behandlungskosten durchführen zu können, wurde eine Kostenanalyse auf Basis der Daten des Traumaregisters der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (1) initiiert. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll die Methodik der…

Schlagworte

UNIVERSITAETSKLINIK KATHETER RADIOLOGIE ESSEN PATIENTEN HÖHE ÄRZTE THORAXDRAINAGE BLUTBANKEN KOLLOIDE ARBEIT METHODIK DATENSATZ DIAGNOSTIK INTUBATION plexus