CareLit Fachartikel

Prophylaxe mit SystemRisikoscore und Pflegeberatung sollen Thrombosen vermeiden helfen

Menke, P. · Heilberufe · 2004 · Heft 7 · S. 22 bis 23

Dokument
70896
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Menke, P.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 56
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Als besonders thrombosegefährdet gelten frisch operierte, gelähmte und bewusstlose Patienten, aber auch alte und pflegebedürftige Menschen, die in ihrer Mobilität oft eingeschränkt sind. Ambulanten Pflegediensten, die Patienten mehrfach täglich, jedoch nicht rund um die Uhr, betreuen, wächst daher eine besondere Verantwortung bei der Verhütung von Thrombosen zu. Bei Alloheim mobil beginnt diese lange vor der Entlassung aus der Klinik.

Schlagworte

QUALITAETSMANAGEMENT PATIENTEN TRAGEN RINGEN PRAXIS MENSCHEN TOD BERATUNG HEILBERUFE ES TRACHEOTOMIE DEUTSCHLAND NATURHEILKUNDE