Neurostimulotion bei therapierefraktärer Angina pectoris
Sicksch, M. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2004 · Heft 6 · S. 436 bis 440
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch technische und pharmako-logische Fortschritte ist es gelungen, die Mortalitätsrate von Patienten mit Koronarer Herzkrankheit stark zu senken. Es steigt aber die Zahl von Patienten, die - trotz aller Behandlungsmöglichkeiten - immer wieder Angina pectoris-Beschwerden angeben. Eine Therapiemöglichkeit bei dieser so genannten therapierefraktären Angina pectoris ist die Neurostimulation beziehungsweise Spinal Cord Stimulation (SCS). Dieses Verfahren trägt zu einer deutlichen Reduktion der Schmerzsymptomatik bei und führt hierdurch zu einer Zunahme der Belastbarkeit.