CareLit Fachartikel

Neurostimulotion bei therapierefraktärer Angina pectoris

Sicksch, M. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2004 · Heft 6 · S. 436 bis 440

Dokument
70941
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Sicksch, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 43
Seiten
436 bis 440
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Durch technische und pharmako-logische Fortschritte ist es gelungen, die Mortalitätsrate von Patienten mit Koronarer Herzkrankheit stark zu senken. Es steigt aber die Zahl von Patienten, die - trotz aller Behandlungsmöglichkeiten - immer wieder Angina pectoris-Beschwerden angeben. Eine Therapiemöglichkeit bei dieser so genannten therapierefraktären Angina pectoris ist die Neurostimulation beziehungsweise Spinal Cord Stimulation (SCS). Dieses Verfahren trägt zu einer deutlichen Reduktion der Schmerzsymptomatik bei und führt hierdurch zu einer Zunahme der Belastbarkeit.

Schlagworte

ANGINA PECTORIS IMPLANTATION PFLEGE ANGST THERAPIE SCHMERZBEHANDLUNG PATIENTEN ES MEDIZIN RÜCKENMARK BODEN VENEN ANÄSTHESIE LITERATUR WUNDINFEKTION STÄRKE