CareLit Fachartikel

Tod und Trauer im interkulturellen Vergleich

Roth, K. · Public Health Forum, Berlin · 2004 · Heft 6 · S. 24 bis 25

Dokument
70978
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Roth, K.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Sterben und Tod sind - als Grundbedingungen menschlicher Existenz -Universalien, mit denen sich alle Gesellschaften zu allen Zeit haben auseinander setzen müssen. Über diese Grundtatsache hinaus gibt es nur wenige Gemeinsamkeiten, wie etwa die Phasen der Trauer und des Übergangs bei den Hinterbliebenen (rites de pas-sage) und die Beseitigung des Leichnams. Bezeichnend ist vielmehr, dass die verschiedenen Kulturen mit allen Aspekten von Tod und Trauer in sehr unterschiedlicher Weise umgehen -und dass es innerhalb der einzelnen Kulturen erhebliche Variation und historischen Wandel gibt.

Schlagworte

TRAUER TOD USA STERBEN WANDEL BESTATTUNG DIAGNOSTIK RISIKO MORTALITÄT SCHWANGERSCHAFT DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG ROLLE LITERATUR PRAXIS BERLIN