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Der Hirntod - Definition, Ursachen, Diagnostik

Osterhage, J. · intensiv, Stuttgart · 2004 · Heft 5 · S. 111 bis 119

Dokument
71094
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Osterhage, J.
Ausgabe
Heft 5 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
111 bis 119
Erschienen: 2004-05-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Der Begriff Hirntod tauchte erstmals Ende des 18. Jahrhunderts auf und grenzte die Grundfunktionen Atmung, Kreislauf und Stoffwechsel von höheren zerebralen Leistungen wie Bewusstsein und Sinneswahrnehmung ab. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts prägten französische Ärzte den Begriff Coma depasse, einen Zustand erloschener Gehirnfunktionen mit erhaltener Herztätigkeit bei künstlicher Beatmung. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie hat 1968 erstmals Kriterien für die Feststellung des Hirntods formuliert. Darin ist ausgeführt: In Sonderfällen kann sich unter den Methoden einer modernen Reanimation [. .. ] der Prozes…

Schlagworte

TOD BIOLOGISCHER DIAGNOSTIK KOMA PATIENT HIRNTOD STOFFWECHSEL SINNESWAHRNEHMUNG ÄRZTE CHIRURGIE REANIMATION MENSCHEN INTENSIVSTATIONEN PATIENTEN LEISTUNG HIRNRINDE