CareLit Fachartikel

Darf man einen Patienten gegen seinen Willen mobilisieren?Ethische Überlegungen im Kontext intensivpflegerischen Handelns*

Köberich, S. · intensiv, Stuttgart · 2004 · Heft 5 · S. 134 bis 138

Dokument
71097
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Köberich, S.
Ausgabe
Heft 5 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
134 bis 138
Erschienen: 2004-05-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Die Entscheidung zu handeln ist zumeist geprägt durch die Entscheidung zwischen zwei Extremen, die Handlung zu vollziehen und die Handlung zu unterlassen. Pflegerisches Handeln im Kontext der Intensivpflege muss sich täglich diesem Dilemma stellen. Dieser Artikel versucht anhand eines Fallbeispiels, die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten der Situation Mobilisierung eines Patienten aufzuzeigen und die jeweiligen (ethischen) Argumentationsstränge zu entwickeln. Danach soll die Frage nach alternativen Handlungsmöglichkeiten angerissen werden.

Schlagworte

LEBEN RECHT GESUNDHEIT ENTSCHEIDUNG ETHIK PATIENTEN ZIELE LITERATUR BERLIN FORSCHUNG TECHNOLOGIE PSYCHOLOGIE ARBEITSPLATZ PRAXIS THERAPIE ANÄSTHESIE