CareLit Fachartikel
Darf man einen Patienten gegen seinen Willen mobilisieren?Ethische Überlegungen im Kontext intensivpflegerischen Handelns*
Köberich, S. · intensiv, Stuttgart · 2004 · Heft 5 · S. 134 bis 138
Dokument
71097
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Entscheidung zu handeln ist zumeist geprägt durch die Entscheidung zwischen zwei Extremen, die Handlung zu vollziehen und die Handlung zu unterlassen. Pflegerisches Handeln im Kontext der Intensivpflege muss sich täglich diesem Dilemma stellen. Dieser Artikel versucht anhand eines Fallbeispiels, die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten der Situation Mobilisierung eines Patienten aufzuzeigen und die jeweiligen (ethischen) Argumentationsstränge zu entwickeln. Danach soll die Frage nach alternativen Handlungsmöglichkeiten angerissen werden.
Schlagworte
LEBEN
RECHT
GESUNDHEIT
ENTSCHEIDUNG
ETHIK
PATIENTEN
ZIELE
LITERATUR
BERLIN
FORSCHUNG
TECHNOLOGIE
PSYCHOLOGIE
ARBEITSPLATZ
PRAXIS
THERAPIE
ANÄSTHESIE