CareLit Fachartikel

Zur DiskussionDisease-Management-Programm BrustkrebsVersorgungsrealität, Konzeptkritik und Perspektiven

Hölzel, D.; Schubert-Fritschle, G.; Engel, J. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2004 · Heft 6 · S. 1450 bis 1458

Dokument
71103
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hölzel, D.; Schubert-Fritschle, G.; Engel, J.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 101
Seiten
1450 bis 1458
Erschienen: 2004-06-18 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Im Jahr 2002 wurde ein Disease-Management-Programm Brustkrebs (DMP) in Kraft gesetzt und mit Über-, Unterund Fehlversorgung begründet. Etwa eine halbe Million Frauen in Deutschland, die jemals mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert wurden, wurde mit DMP in Angst versetzt. Aber große Versorgungsdefizite gibt es nicht, sie sind sogar unplausibel. Trotzdem ist die Versorgung der Krebskranken optimierbar. Die involvierten Interessenvertreter waren bisher nicht in der Lage, eine zeitgemäße Infrastruktur aufzubauen, die Ärzte unterstützt. Die Risikokommunikation über eine die Existenz bedrohende Krebserkrankung ist…

Schlagworte

MAMMAKARZINOM USA THERAPIE DISEASE MANAGEMENT FRAUEN ANGST ÄRZTE ZIELE LEISTUNG GESUNDHEITSPOLITIK LEBEN DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN BIOMETRIE EPIDEMIOLOGIE MEDIZIN