CareLit Fachartikel

supervision und Coaching in der hauskrankenpflege

Konrad, U. · Österreichische Pflegezeitschrift, Wien · 2004 · Heft 7 · S. 12 bis 15

Dokument
71105
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Pflegezeitschrift, Wien
Autor:innen
Konrad, U.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 57
Seiten
12 bis 15
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die gestiegenen Anforderungen und die Strukturwandlung von Gesundheitseinrichtungen bzw. des ambulanten Pflegedienstes zu wirtschaftlich arbeitenden Unternehmen machen ein erweitertes Berufsbild und Selbstverständnis der Pflegenden notwendig. Es zeigen sich hier aber auch Strukturmängel der Organisationen, persönliche Defizite der Pflegepersonen selbst sowie fehlende Reaktionen der politischen Verantwortungsträger im Gesundheitsbereich auf geänderte Bedingungen. Diese weitreichenden Probleme lassen sich aber nicht alleine durch Begleitung von Supervisoren oder Coa-ches völlig in den Griff bekommen.

Schlagworte

SUPERVISION MITARBEITER AMBULANTE PFLEGE ANGEHOERIGENBERATUNG BERATUNG HAUSKRANKENPFLEGE PFLEGEPERSONEN PSYCHOLOGIE ALTENPFLEGE ARBEIT ZIELE GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN VERTRAUEN ROLLE AUFMERKSAMKEIT VERSTÄNDNIS