CareLit Fachartikel

Schutz für Patienten oder Freiheitsberaubung?

Weber, M. · Pflege aktuell, Berlin · 2004 · Heft 7 · S. 420 bis 424

Dokument
71118
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege aktuell, Berlin
Autor:innen
Weber, M.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 58
Seiten
420 bis 424
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
0944-8918
DOI

Zusammenfassung

Schon mit geringsten Eingriffen in die Bewegungsfreiheit eines Patienten können sich Pflegekräfte strafbar machen. Die Freiheitsberaubung zählt zu den Straftaten, die von vielen Pflegekräften unterschätzt wird. Nicht nur bei der Fixierung und der Unterbringung in einer psychiatrischen Abteilung, sondern auch bei alltäglichen Praktiken wie dem Anbringen von Bettgittern bestehen erhebliche Unsicherheiten darüber, was noch erlaubt und was schon verboten ist. Doch Unkenntnis schützt nicht vor Strafe. Der vorliegende Artikel erläutert die Grundzüge zur Freiheitsberaubung in der Pflege.

Schlagworte

PATIENT EINWILLIGUNG FIXIERUNG RECHT FREIHEITSENTZUG PATIENTEN FREIHEIT FORTBEWEGUNG MENSCHEN ES VERHALTEN ARBEIT NOTHILFE FIEBER KRANKHEIT PERSONEN