CareLit Fachartikel

Lewy-Körperchen Demenz -Rarität oder Entität?

Förstl, H.; Calabrese, P. · Neurogeriatrie · 2004 · Heft 5 · S. 35 bis 38

Dokument
71483
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie
Autor:innen
Förstl, H.; Calabrese, P.
Ausgabe
Heft 5 / 2004
Jahrgang 1
Seiten
35 bis 38
Erschienen: 2004-05-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

Die Kombination von Demenz mit Delir und visuellen Halluzinationen repräsentiert ein häufiges und nicht einfach zu therapierendes klinisches Problem. Liegen also kognitive Defizite, fluktuierender Verlauf, visuelle Halluzinationen und evtl. eine leichte Parkinson-Symptomatik vor, darf man eine Demenz mit Lewy-Körperchen vermuten. Wegen der gesteigerten, potentiell fatalen Sensitivität auf konventionelle Neuroleptika kommt dieser Befundkonstellation eine hohe Bedeutung zu. Die Demenz mit Lewy-Körperchen als Demenz ohne Alzheimer zu verstehen, wäre jedoch falsch.

Schlagworte

DEMENZ KRANKHEIT ALZHEIMER KRANKHEIT PSYCHIATRIE SYMPTOMATIK PSYCHOTHERAPIE NEUROPSYCHOLOGIE FAKULTÄT HALLUZINATIONEN TERMINOLOGIE PATIENTEN PARKINSON-KRANKHEIT LEWY-KÖRPERCHEN RISIKO RISIKOFAKTOREN NEUROFIBRILLEN