CareLit Fachartikel

Integration der Elektromyostimulation in ein Rehabilitationskonzept des Medizinischen Aufbautrainings

Schuhmacher, H.; Welsink, D.; Zeller, M. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 1999 · Heft 9 · S. 1500;1502;1504 bis 1507

Dokument
71643
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Schuhmacher, H.; Welsink, D.; Zeller, M.
Ausgabe
Heft 9 / 1999
Jahrgang 51
Seiten
1500;1502;1504 bis 1507
Erschienen: 1999-09-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Die Elektromyostimulation kann ergänzend zu anderen rehabilitativen Therapieverfahren postoperative Funktionsstörungen hinsichtlich Schmerz, Durchblutung/Stoffwechsel sowie Kraft und Koordination mindern und positiv beeinflussen. Als passive Therapiemaßnahme hat die Elektromyostimulation vor allem in der postoperativen Entzündungsphase bei reflektorischen Paresen ihren unbestrittenen Stellenwert zur Minimierung der Muskelatrophie. Innerhalb einer zielgerichteten Therapiesteuerung kann sie als unterstützende Maßnahme auch beim propriozeptiven Training in die aktive Rehabilitation integriert werden.

Schlagworte

REHABILITATION TRAINING THERAPIE PATIENT INTEGRATION MUSKULATUR PHYSIOTHERAPIE ELEKTROTHERAPIE MOBILITAET KRANKENGYMNASTIK AINS PARESE ELEKTROSTIMULATION MUSKELN GELENKE GEWEBE