CareLit Fachartikel

Grundlagen einer somatopsychischen Interpretation von Techniken der Körperarbeit

Weber, K.-G. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2002 · Heft 1 · S. 48 bis 52;54

Dokument
71897
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Weber, K.-G.
Ausgabe
Heft 1 / 2002
Jahrgang 54
Seiten
48 bis 52;54
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Ausgehend von dem Satz, dass es keine Emotion ohne Körperwahrnehmung gibt, vielmehr die Qualität der damit verbundenen Körperwahrnehmung die Qualität der Emotion definiert, wird der somatopsychische Kontext körpertherapeutischen Arbeitens beleuchtet. Das Verständnis von Somatound Psychotherapie in Relation zur Körpertherapie, der Notwendigkeit der somatopsychischen Koppelung, der praktischen Bedeutung der Grundwahrnehmungsmuster, der Wahrnehmungsmechanismen und der Wahrnehmungsausblendung machen nicht zuletzt die Qualität und Effektivität einer körperorientierten Behandlung aus.

Schlagworte

THERAPIE EMOTION PATIENT WAHRNEHMUNG ANGST INFORMATION PSYCHOSOMATIK PSYCHOTHERAPIE AINS VERSTÄNDNIS ARBEIT FORSCHUNG MENSCHEN KRANKHEIT MEDIZIN VERHALTENSTHERAPIE