CareLit Fachartikel
Von der Rotation zur Translation bei Mobilisation und Manipulation
Kaltenborn, F.-M. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2002 · Heft 11 · S. 1786 bis 1788;1790;1792;1794
Dokument
71911
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Beitrag berichtet von der Entstehungsgeschichte der translatorischen Bewegungen, die charakteristisch für das OMT Kaltenborn-Evjenth Konzept sind. Es wird erklärt, warum sie gewählt wurden und mit welcher Dosierung und Indikation sie angewandt werden. Die beiden Bewegungsformen Mobilisation und Manipulation werden erläutert. Abschließend wird die mechanische Betrachtungsweise in Bezug gesetzt zu den aktuell viel diskutierten Aspekten des neuralen Systems und der Physiologie des Schmerzes.
Schlagworte
ORTHOPAEDIE
AINS
ROTATION
ES
PHYSIOLOGIE
KNOCHEN
LUXATIONEN
EXTREMITÄTEN
WIRBELSÄULE
ORTHOPÄDIE
PHYSIOTHERAPEUTEN
SPORTMEDIZIN
DRUCK
MECHANIK
PATIENTEN
LONDON