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Therapie der Mucostase -was taugt wirklich?

Cegla, U.-H. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2002 · Heft 12 · S. 1972 bis 1979

Dokument
71921
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Cegla, U.-H.
Ausgabe
Heft 12 / 2002
Jahrgang 54
Seiten
1972 bis 1979
Erschienen: 2002-12-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Eine Mucostase im Bronchialbaum kommt durch unterschiedliche, oft kombinierte Störungen zustande. Atemphysiotherapeutisch können wir die Viskosität des Bronchialschleims durch gerichtete Oszillationen senken (Vibrationen, Perkussionen). Wir können den zähen Schleim vom Bronchiallumen abscheren durch Kaliberschwankungen der Bronchien [Atemübungen, Dehnlage, autogene Drainage, active-cycle-breathing); auch die Erzeugung eines PEP [positiver Ausatemdruck) erweitert den Bronchialbaum, schert den Schleim ab und stabilisiert instabile Bronchialanteile [z. B. Lippenbremse, PEP-Maske). Darüberhinaus können Hustentechnik…

Schlagworte

THERAPIE PHYSIOTHERAPIE DRAINAGE GRUPPE COMPLIANCE WIRKUNG PNEUMOLOGIE MUKOVISZIDOSE BRONCHUS LUNGE VISKOSITÄT SCHLEIM BRONCHIEN PATIENTEN VIBRATION PHYSIOTHERAPEUTEN