CareLit Fachartikel

Das Potential von Cabergolin besser nutzenFortgeschrittener Morbus Parkinson

Kriegeskorte, V. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2004 · Heft 5 · S. 105

Dokument
72052
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Kriegeskorte, V.
Ausgabe
Heft 5 / 2004
Jahrgang 10
Seiten
105
Erschienen: 2004-05-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Dopamin-Agonisten verringern das Risiko für motorische Spätkomplikationen, wie sie unter alleiniger L-Dopa-Therapie häufig auftreten. Eine Sonderstellung nimmt Cabergolin (Cabaseril®) mit der längsten Plasmahalbwertszeit aller Dopamin-Agonisten ein. Es muss nur einmal täglich eingenommen werden und wird auch in hohen Dosen gut vertragen.

Schlagworte

LEBENSQUALITAET CABERGOLIN RISIKO ES PATIENTEN DYSKINESIEN GESUNDHEITSZUSTAND LEBENSQUALITÄT HALLUZINATIONEN HYPERTONIE MENSCHEN CLOPIDOGREL DEUTSCHLAND PRAXIS SEKUNDÄRPRÄVENTION MEDIZIN