CareLit Fachartikel

Pecunia (non) olet?Bemerkungen zur Frage, ob man Eigentümerdes eigenen Körpers ist und damit zugleich ein Recht zurKommerzialisierung verbunden ist

HEINRICHS, B. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2004 · Heft 9 · S. 277 bis 288

Dokument
72284
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
HEINRICHS, B.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 50
Seiten
277 bis 288
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

In der Frage, ob finanzielle Anreize bei der Spende von oder sogar ein Handel mit Gewebe und Organen ein geeignetes Mittel darstellen, um das Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage von Gewebe und Organen zu verkleinern, werden von Befürwortern wie Gegnern Argumente ins Feld geführt, die auf sehr unterschiedlichen Ebenen angesiedelt sind. Argumentationslogisch vorgängig ist aber die Frage, ob der Mensch überhaupt Eigentümer seines Körpers ist. Verneint man dies nämlich, dann hat der Einzelne auch nicht das Recht, Teile seines Körpers zu verkaufen. Mit Bezug auf die Fragestellung werden vier mögliche Positi…

Schlagworte

RECHT LEBEN ETHIK HANDEL PHILOSOPHIE GEWEBE Zeitschrift für medizinische Ethik Ostfildern