CareLit Fachartikel
Der intermittierende Selbstkatheterismus
Schersach, P. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2004 · Heft 9 · S. 666 bis 668;670
Dokument
72324
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der intermittierende Selbstkatheterismus (ISK) ist die führende und international anerkannte konservative Therapieform der Neurogenen Blasenfunktionsstörung. Diese - häufig lebenslange - Therapieform stellt besondere Ansprüche an die Qualität der zur Verfügung stehenden Katheter. Weitreichende Komplikationen wie Harnwegsinfektionen und Verletzungen der empfindlichen Harnröhrenschleimhaut müssen vermieden werden. Der folgende Beitrag bietet eine hilfreiche Übersicht über Produkte und deren Anwendungsmöglichkeiten.
Schlagworte
KATHETER
SICHERHEIT
THERAPIE
TECHNIK
WIRKUNG
PFLEGE
INKONTINENZ
BERÜHRUNG
PATIENTEN
CHLORHEXIDIN
FRAUEN
MÄNNER
ANTIBIOTIKAPROPHYLAXE
LITERATUR
SCHULEN
PATIENTENSCHULUNG