CareLit Fachartikel

Verbreitung von Hantavirusinfektionen in Deutschland

Ulrich, R.; Meisel, H.; Schutt, M.; Schmidt, J.; Kunz, A.; Klempa, B.; Niedrig, M.; Kimmig, P.; Pauli, G.; Koch, J.; Krüger, D.-H. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2004 · Heft 7 · S. 661 bis 670

Dokument
72444
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Ulrich, R.; Meisel, H.; Schutt, M.; Schmidt, J.; Kunz, A.; Klempa, B.; Niedrig, M.; Kimmig, P.; Pauli, G.; Koch, J.; Krüger, D.-H.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
661 bis 670
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Im Jahr 1993 traten im Südwesten der USA, in der von den angrenzenden Bundesstaaten Arizona, Colorado, New Mexico und Utah gebildeten so genannten Four Corners-Region, gehäuft Todesfälle bei jungen, ansonsten gesunden Personen auf, die ein akutes Atemnotsyndrom (ARDS) aufwiesen. Serologische Untersuchungen schufen Anhaltspunkte für Infektionen mit einem neuen, bisher unbekannten Hantavirus. Molekulargenetische Analysen führten dann zur Identifikation eines neuartigen Hantavirus, des Sin Nombre Virus (SNV), das von der Hirschmaus (Peromyscus tnanicula-tus) übertragen wird. Aus diesem Grund wurde die Erkrankung al…

Schlagworte

BADEN-WUERTTEMBERG UTAH PERSONEN SYNDROM NORDAMERIKA MITTELAMERIKA TOD SCHOCK Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Berlin