CareLit Fachartikel
Die konduktive Förderung nach András Petö
Theilig, P. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2004 · Heft 9 · S. 343 bis 353
Dokument
72512
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Lasst doch die gelähmten Muskeln und beschäftigt euch mit der gesamten Persönlichkeit Ein behinderter Patient ist nach Petö unerfahren und unwissend über die Bewegung. Er hat sie nicht richtig erlernt bzw. er wurde nicht adäquat gefördert, um diese richtig einzusetzen. Die sog. konduktive Förderung versucht, die Bewegung mittels Neuorganisation, eingebettet in Alltags - und Sinneszusammenhänge, d. h. ohne abstrakte Tätigkeiten, richtig zu erlernen.
Schlagworte
PAEDAGOGIK
MUSKELN
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG
LEBEN
SPRACHE
LERNEN
ES
ZIELE
PERSONEN
MENSCHEN
BEWEGUNGSSTÖRUNGEN
LAUFEN
HYGIENE
KIND
SKLEROSE
ELTERN