CareLit Fachartikel

Einsatz der RKI-Falldefinitionen zur Übermittlung von Einzelfallmeldunqen

Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2000 · Heft 11 · S. 839 bis 844

Dokument
72624
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2000
Jahrgang 43
Seiten
839 bis 844
Erschienen: 2000-11-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Mit Einführung des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz -IfSG) werden erstmals gemäß § 4 (2) Falldefinitionen zur routinemäßigen Übermittlung der meldepflichtigen übertragbaren Krankheiten in Deutschland in verbindlicher Form eingeführt. Mit Hilfe der Falldefinitionen werden Krankheitsbezeichnungen mit einer definierten Beschreibung der Erkrankung in Verbindung gebracht. Die damit einhergehende Abstraktion führt zur Schaffung no-sologischer EntitätenDie gemäß IfSG vom Robert Koch-Institut erstellten Falldefinitionen versetzen die Gesundheitsämter i…

Schlagworte

INFEKTION ERREGER GESUNDHEITSAMT HEPATITIS Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Berlin