CareLit Fachartikel

Wie hoch ist das Upcoding-Risiko? Ein Berechnungsansatz zur Vermeidung pauschaler Fehlsteuerung

Nüßle, R.; Damian, G. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2004 · Heft 9 · S. 777 bis 781

Dokument
72731
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Nüßle, R.; Damian, G.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 73
Seiten
777 bis 781
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Diagnosen oder Prozeduren, die nicht oder nicht richtig dokumentiert sind, können nicht zur Ermittlung der Bewertungsrelationen eines Falles oder zum Casemix eines Krankenhauses herangezogen werden. Doch die Frage, welche Diagnosen oder Prozeduren in jedem Einzelfall hinsichtlich der DRG-Eingruppie-rung von Bedeutung sind, kann auf Grund der Gruppierungslogik nicht eindeutig beantwortet werden. Dies führt u. a. dazu, dass auch bei der Frage des right-coding eine gewisse Interpretationsspanne bei jedem Behandlungsfall bleibt. Der Artikel stellt beispielhaft ein Verfahren zur Ermittlung der Nebendiagnosen-Effizien…

Schlagworte

KODIERUNG DRG BASIS-DRG KRANKENHAUS CONTROLLING METHODIK KRANKENHÄUSER BERATUNG VERSTÄNDNIS LOGIK HAND EFFIZIENZ SOFTWARE HÖHE ZIELE SPRECHEN