CareLit Fachartikel

Anorektale Fehlbildungen

Boemers, T.-M. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2004 · Heft 2 · S. 89 bis 95

Dokument
72790
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Boemers, T.-M.
Ausgabe
Heft 2 / 2004
Jahrgang 5
Seiten
89 bis 95
Erschienen: 2004-02-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Die Häufigkeit anorektaler Fehlbildungen liegt bei etwa eins zu 4000 Neugeborene. Knaben sind etwas häufiger betroffen als Mädchen. Früher wurde diese angeborene Fehlbildung als Analatresie oder anorektale Agenesie bezeichnet. Allerdings liegt in den wenigsten Fällen eine echte Atresie oder Agenesie vor, also ein völliges Fehlen des Anus. In meinem Beitrag geht es um eine Beschreibung des Krankheitsbildes, die Diagnose, mögliche Therapien und die Prognose.

Schlagworte

FISTEL PROGNOSE THERAPIE PROBLEM KLASSIFIKATION HARNTRAKT HAUT TRISOMIE UROGENITALSYSTEM UTERUS VAGINA DÜNNDARM HERZ BLASE FRAUEN ANGST