CareLit Fachartikel

Zur Technik der TiefenhirnstimulationSystemkontrolle und Optimierung der Stimulationsparameter - Teil 2

Hemm, S. · Medizintechnik, Köln · 2004 · Heft 9 · S. 168 bis 172

Dokument
72862
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Medizintechnik, Köln
Autor:innen
Hemm, S.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 124
Seiten
168 bis 172
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0344-9416
DOI

Zusammenfassung

Der zweite Teil des Beitrages zur Tiefenhirnstimulation befasst sich mit der Überwachung von Neurostimulationssystemen. Parameter, die in diesem Zusammenhang betrachtet werden, sind Strom und Impedanz. Weiterhin wird die Wichtigkeit der Röntgenaufnahme des Stimulationssystems zur Überprüfung der korrekten Verbindung von Stimulator und Elektrode erwähnt. Zum Schluss wird auf die Bedeutung von Strom und Impedanz und der Simulation von elektrischen Feldlinien als Hilfsmittel auf der Suche nach dem Funktionsmechnismus der Tiefenhirnstimulation und damit nach den optimalen Stimulationsparametern eingegangen.

Schlagworte

ROENTGENAUFNAHME PATIENTEN TELEMETRIE ELEKTRODEN HÖHE KRANKHEIT THERAPIE GEWEBE VERSTÄNDNIS BODEN ES ROLLE BEOBACHTUNG SIMULIEREN ANATOMIE NEUROCHIRURGEN