CareLit Fachartikel
Geschlechterspezifische Gesundheitsförderung ein Muss
Meier, C. · Schweizer Hebamme, Bern · 2004 · Heft 7 · S. 4 bis 8
Dokument
72901
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Geschlecht, Gesundheit und Krankheit sind nicht einfach objektive Grossen, sondern, in Abhängigkeit von gesellschaftlichen Bildern, historisch veränderbare und regional unterschiedliche kollektive Vorstellungen. Diese beeinflussen Forschung und Wissenschaft und sind in unserer Kultur männerzentriert ausgerichtet. Damit das Grundrecht der Frauen auf den höchsten erreichbaren Gesundheitszustand nicht verletzt wird, muss Gesundheitsforschung und -politik geschlechterspezifisch differenziert werden.
Schlagworte
GESUNDHEIT
SCHWEIZ
KRANKHEIT
PROJEKT
GESUNDHEITSERZIEHUNG
FRAU
AINS
ES
ATMOSPHÄRE
ZEIT
VERTRAUEN
WISSEN
FRAUENGESUNDHEIT
GESUNDHEITSFÖRDERUNG
FORSCHUNG
WISSENSCHAFT