CareLit Fachartikel

Geschlechterspezifische Gesundheitsförderung ein Muss

Meier, C. · Schweizer Hebamme, Bern · 2004 · Heft 7 · S. 4 bis 8

Dokument
72901
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Schweizer Hebamme, Bern
Autor:innen
Meier, C.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 1
Seiten
4 bis 8
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Geschlecht, Gesundheit und Krankheit sind nicht einfach objektive Grossen, sondern, in Abhängigkeit von gesellschaftlichen Bildern, historisch veränderbare und regional unterschiedliche kollektive Vorstellungen. Diese beeinflussen Forschung und Wissenschaft und sind in unserer Kultur männerzentriert ausgerichtet. Damit das Grundrecht der Frauen auf den höchsten erreichbaren Gesundheitszustand nicht verletzt wird, muss Gesundheitsforschung und -politik geschlechterspezifisch differenziert werden.

Schlagworte

GESUNDHEIT SCHWEIZ KRANKHEIT PROJEKT GESUNDHEITSERZIEHUNG FRAU AINS ES ATMOSPHÄRE ZEIT VERTRAUEN WISSEN FRAUENGESUNDHEIT GESUNDHEITSFÖRDERUNG FORSCHUNG WISSENSCHAFT