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Gesetzliche Vertretung durch Angehörige?Einige Zwischenbemerkungen

Probst, M. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2004 · Heft 1 · S. 163 bis 168

Dokument
72923
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Probst, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 13
Seiten
163 bis 168
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Die gesetzliche Vertretung durch Angehörige gehört zu den Reizthemen der Reformdiskussion. Der Entwurf eines 2. Betreuungsrechtsänderungsge-setzes schießt über das Ziel hinaus. Aber auch eine Fundamentalkritik lässt die Betroffenen und ihre Angehörigen allein. Empfehlenswert ist ein besonnenes Vorgehen und die Einführung einer Vetretungsmacht Angehöriger allein für die Gesundheitssorge.

Schlagworte

ANGEHOERIGE BERATUNG ARBEIT BERLIN PERSONEN FAMILIE ELTERN ES BEVOLLMÄCHTIGTER KRANKHEIT HÖHE NAMEN STÄRKE UNSICHERHEIT PATIENTENVERFÜGUNGEN DOKUMENTATION