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Acrylamid - Ein altes Gift neu entdecktEntstehung und Wirkung von Acrylamid wird intensiv erforscht

Eugster, G. · Laktation und Stillen, Reinach · 2003 · Heft 3 · S. 10 bis 12

Dokument
72951
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Laktation und Stillen, Reinach
Autor:innen
Eugster, G.
Ausgabe
Heft 3 / 2003
Jahrgang 16
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2003-03-01 00:00:00
ISSN
1614-807x
DOI

Zusammenfassung

Acrylamid ist krebserregend, genotoxisch und wirkt mutagen - und wird seit Urzeiten bei der Zubereitung der Nahrung natürlicherweise gebildet. Acrylamid wird von der Mutter auf den Fötus übertragen und ist in der Muttermilch nachweisbar. Noch ist unklar, wie gefährlich Acrylamid für den Menschen wirklich ist. Trotzdem suchen Wissenschafter, Nahrungsmittelproduzenten und Behörden gemeinsam nach Möglichkeiten, den Acrylamid-Gehalt in der Nahrung drastisch zu senken.

Schlagworte

RISIKO NAHRUNGSMITTEL FRAUENMILCH STUDIE WIRKUNG ACRYLAMID MENSCHEN ES LEBENSMITTELSICHERHEIT KOSMETIKA ZUCKER AMINOSÄUREN GLUCOSE FRUCTOSE FARBE ASPARAGIN