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Acrylamid - Ein altes Gift neu entdecktEntstehung und Wirkung von Acrylamid wird intensiv erforscht
Eugster, G. · Laktation und Stillen, Reinach · 2003 · Heft 3 · S. 10 bis 12
Dokument
72951
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Acrylamid ist krebserregend, genotoxisch und wirkt mutagen - und wird seit Urzeiten bei der Zubereitung der Nahrung natürlicherweise gebildet. Acrylamid wird von der Mutter auf den Fötus übertragen und ist in der Muttermilch nachweisbar. Noch ist unklar, wie gefährlich Acrylamid für den Menschen wirklich ist. Trotzdem suchen Wissenschafter, Nahrungsmittelproduzenten und Behörden gemeinsam nach Möglichkeiten, den Acrylamid-Gehalt in der Nahrung drastisch zu senken.
Schlagworte
RISIKO
NAHRUNGSMITTEL
FRAUENMILCH
STUDIE
WIRKUNG
ACRYLAMID
MENSCHEN
ES
LEBENSMITTELSICHERHEIT
KOSMETIKA
ZUCKER
AMINOSÄUREN
GLUCOSE
FRUCTOSE
FARBE
ASPARAGIN