CareLit Fachartikel

Akute Infektionen nach Osteosynthese

Nast-Kolb, D.; Flohe, S.; Ruchholtz, S. · OP-Journal, Stuttgart · 2004 · Heft 1 · S. 86 bis 91

Dokument
73166
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Nast-Kolb, D.; Flohe, S.; Ruchholtz, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 20
Seiten
86 bis 91
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

In Abhängigkeit von der Lokaiisation und der durchgeführten Osteosynthese muss in bis zu 9% mit Infektionen gerechnet werden, wobei in über 80% Staphylokokken nachgewiesen werden. Dies bedeutet ein strenges postoperatives Überwachungsmanagement, um diese Komplikationen so früh wie möglich zu diagnostizieren und therapieren. Schmerzverlauf, klinischer Lokalbefund, CRPund Blut-bildbestimmüng sowie die Sonogra-phie stellen die postoperative Standarddiagnostik dar. Jeder sich erhärtende Verdacht stellt eine dringende Indikation zur operativen Revision dar. Um die Erregerund Resistenzbestimmung nicht zu behindern sol…

Schlagworte

OSTEOSYNTHESE INFEKTION THERAPIE KOMPLIKATION AINS SPÜLUNG INZIDENZ REHABILITATION PATIENTEN WIRBELSÄULE DIAGNOSTIK LEUKOZYTOSE BAKTERIEN ES GEWEBE NARBE