CareLit Fachartikel

ADS oder ASD? Zu den Folgen präund perinataler kindlicher Belastung

Emmeriing, I. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2004 · Heft 9 · S. 639 bis 645

Dokument
73201
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Emmeriing, I.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 5
Seiten
639 bis 645
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Wenn es darum geht, die Entstehung seelischer Störungen zu verstehen, werden die Umstände der Schwangerschaft, der Geburt und der sensiblen Phase danach selten hinterfragt. Unzweifelhaft ist, dass die Art und Weise, wie ein Kind in der Schwangerschaft getragen wird, wie es seine Geburt und die ersten ein bis zwei Stunden danach erlebt, Ein-fluss auf seine Entwicklung hat. Die Bedeutung der präund perinatalen Zeit bei der Entwicklung von Phänomenen wie dem Aufmerksamkeitsdefizitsydrom (ADS] liegt auf der Hand und ist leicht nachvollziehbar.

Schlagworte

STRESSBEWAELTIGUNG KIND SCHWANGERSCHAFT ZEIT HAND FRAUEN PRAXIS JUGENDPSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE DIAGNOSTIK VERHALTEN MUND AUFMERKSAMKEIT UNFÄLLE PERSONEN DEPERSONALISATION