CareLit Fachartikel

Intrauterine Asphyxie -Diagnostik und Therapie

Schröcksnadel, H. · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2004 · Heft 8 · S. 6 bis 7

Dokument
73220
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Schröcksnadel, H.
Ausgabe
Heft 8 / 2004
Jahrgang 10
Seiten
6 bis 7
Erschienen: 2004-08-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Umfangreiche Methoden zur rechtzeitigen Diagnose und Therapie eines kindlichen Sauerstoffmangels während der Geburt wurden in den letzten Jahrzehnten entwickelt. Doch nur ein geringer Prozentsatz der kindlichen Hirnschädigungen entsteht intrapartal. Selbst bei einer perfekten Geburtsleitung lassen sich höchstens 6% der Zerebralparesen verhindern, stellt Prof. Dr. Hans Schröcksnadei, Univ.-Klinikfür Frauenheilkunde Innsbruck fest.

Schlagworte

GEBURT ASPHYXIE RISIKO THERAPIE AINS GEBURTSHILFE MORTALITÄT VERHALTEN ANÄMIE HYPERTONIE PERFUSION RISIKOFAKTOREN ROLLE SEPSIS SCHWANGERSCHAFT HYPOXIE