CareLit Fachartikel
Zwei Programme im Vergleich
John, J.; Limma, H.; Schätz, K. · Pflegezeitschrift · 2004 · Heft 11 · S. 776 bis 779
Dokument
73602
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Rückenschmerzen bei Pflegenden bleiben selten ein isoliertes Ereignis, die Gefahr einer Chronifizierung ist groß. Wichtig ist daher die Sekundärprävention, also Maßnahmen, die einer Chronifizierung entgegenwirken. Das Problem: Bislang fehlt es noch an Nachweisen für deren Wirksamkeit. Aus diesem Grund wird an der Ludwig-Maximilians-Universität München derzeit ein Rücken-Intensiv-Präventionsprogramm für den Pflegeberuf (RIPP) getestet.
Schlagworte
PRAEVENTION
SEKUNDÄRPRÄVENTION
RÜCKENSCHMERZEN
MÄNNER
FRAUEN
RISIKO
PRÄVALENZ
UMWELT
ARBEIT
RISIKOFAKTOREN
WIRBELSÄULE
MEDIZIN
REHABILITATION
PATIENTEN
FUSS
TRAGEN