CareLit Fachartikel

Sondenentwöhnun bei Kindern

Wilken, M.; Jotzo, M. · Heilberufe · 2004 · Heft 11 · S. 38 bis 39

Dokument
73722
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Wilken, M.; Jotzo, M.
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 56
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2004-11-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Die Ernährung per Sonde wird in der Kinderklinik immer dann notwendig, wenn eine orale Nahrungsaufnahme nicht möglich ist oder verweigert wird. Die Sonde entlastet Eltern, therapeutisches Team und das Kind vom Fütterdruck. Ein Überleben z.B. von Kindern mit angeborenen Fehlbildungen wäre ohne künstliche Ernährung nicht möglich. Andererseits kann sich der Übergang von der enteralen zurr oralen Ernährung nach erfolgreicher Therapie der Grunderkrankung schwierig gestalten. Der folgende Beitrag zeigt, wie es gelingt, Kinder auch in solchen Situationen von der Sonde zu entwöhnen.

Schlagworte

SONDENERNAEHRUNG ERNÄHRUNG KIND ÜBERLEBEN THERAPIE INTENSIVSTATIONEN ESSEN LEBENSQUALITÄT PATIENTEN GESUNDHEITSZUSTAND HEILBERUFE ELTERN ZWANG UNSICHERHEIT ANGST ELTERNROLLE