CareLit Fachartikel

Kein Suizid-Vertrag in ambulanten Krisensituationeneine konzeptionelle Analyse

Farrow, T.-L. · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2004 · Heft 1 · S. 273 bis 276

Dokument
73733
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Farrow, T.-L.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 10
Seiten
273 bis 276
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
0949-1619
DOI

Zusammenfassung

Der Vertrag Kein Suizid wird in Neuseeland routinemäßig in ambulanten Krisensituationen bei suizidgefährdeten Menschen angewendet, und zwar als Modell des Sicherheitsversprechens. Der suizidgefährdete Mensch verspricht, eine bestimmte Person anzurufen, falls er aufkommende Suizidgedanken nicht mehr kontrollieren kann. Der folgende Beitrag beschreibt die Handhabung des Vertrags Kein Suizid in ambulanten Krisensituationen und untersucht diese Methode für diesen Bereich. Insbesondere wird der Standpunkt vertreten, dass sich die theoretischen Grundlagen (die Transaktionsanalyse) des Vertrags Kein Suizid wahrscheinli…

Schlagworte

SUIZID VERTRAG PFLEGE LITERATUR KRISENSITUATION NEUSEELAND MENSCHEN TRANSAKTIONSANALYSE ZEIT PSYCHIATRIE GESUNDHEIT PRAXIS PATIENTEN GESICHT ELTERN VERHALTEN