CareLit Fachartikel

Einfluss genetischer Varianten des Menschen auf Resistenz und Immunität gegen Malaria

May, J.; Horstmann, R. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2004 · Heft 1 · S. 1000 bis 1007

Dokument
73862
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
May, J.; Horstmann, R.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
1000 bis 1007
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Einige genetische Varianten des Menschen kommen ausschließlich in Endemiegebieten der Malaria vor. Sie schützen vor tödlichen Krankheitsverläufen und hemmen das Wachstum oder die Entwicklung von Malariaparastten in vitro. Zu diesen Varianten zählen die Hämoglobine (Hb) S und C, die o-Thalassämien, der Glukose-6-Phos-phat-Dehydrogenase-Mangel sowie eine Deletion im Bande-3-Protein der Erythro-zytenmembran. Hinweise auf eine ähnliche Wirkung finden sich für HbD und HbE, die Glykophorine A und C sowie für eine Reihe immunologisch wichtiger Moleküle wie die humanen Leukozyten-Antigene, den Tumornekrosefaktor-a und d…

Schlagworte

MALARIA INFEKTION RESISTENZ RISIKOFAKTOR INFEKTIONSKRANKHEIT AINS PAPUA-NEUGUINEA PARASITÄMIE ERYTHROZYTEN MEDIZIN HÄMOGLOBINE FETUS TROPHOZOITEN PARASITEN THALASSÄMIE ES