CareLit Fachartikel

Arzt oder Koder - wer kodiert Diagnosen und Prozeduren im Krankenhaus?

Roeder, N.; Hensen, P.; Fiori, W.; Loskamp, N.; Irps, S.; Bunzemeier, H.; Franz, D.; Fürstenberg, T.; Siess, M. · Das Krankenhaus, Berlin · 2004 · Heft 1 · S. 802 bis 810

Dokument
73881
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Roeder, N.; Hensen, P.; Fiori, W.; Loskamp, N.; Irps, S.; Bunzemeier, H.; Franz, D.; Fürstenberg, T.; Siess, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 96
Seiten
802 bis 810
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Ein immer wieder aktuelles Diskussionsthema bei der Erfüllung der sich aus der DRG-Abrechnung ergebenden Aufgaben ist die Frage, wer die Kodierung (Umsetzung der Diagnosen/Prozeduren in KD-10-Kodes/OPS-Kodes und Auswahl der DRG-re-levanten Diagnosen/Prozeduren) im Krankenhaus durchführen soll. Sollen die Ärzte selbst kodieren oder sollen dies speziell dafür geschulte Dokumentationskräfte [Köder) übernehmen? In den letzten Jahren konnten in Deutschland Erfahrungen mit unterschiedlichen Modellen gesammelt werden, wie sich die Kodiertätigkeit in den Krankenhäusern umsetzen lässt. Nachfolgend erläutern die Autoren v…

Schlagworte

KODIERUNG KRANKENHAUS AUFGABENSTELLUNG MITARBEITER DOKUMENTATIONSPFLICHT DRG RICHTLINIE ES DOKUMENTATION ZEIT DEUTSCHLAND ÄRZTE PATIENTEN VERSTÄNDNIS WISSEN DIAGNOSTIK