CareLit Fachartikel

Krankenversicherungsrecht

Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2004 · Heft 11 · S. 590 bis 597

Dokument
73985
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 13
Seiten
590 bis 597
Erschienen: 2004-11-15 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall geht es um die Verbindlichkeit der Kostenübernahmeerklärung für eine Krankenhausbehandlung, die eine Krankenkasse unter dem Vorbehalt abgegeben hatte, dass der Patient bei ihr versichert ist. Das BSG entschied in seinem Urteil vom 12.11.2003, dass die Krankenkasse zur Bezahlung einer Krankenhausbehandlung nicht verpflichtet ist, wenn ihr ehemaliger Versicherter nach Beendigung des Versicherungsverhältnisses dem Krankenhaus seine Krankenversichertenkarte vorlegt, deren unterbliebene Einziehung die Krankenkasse nicht zu vertreten hat.

Schlagworte

RECHT KRANKENVERSICHERUNG VERTRAG KRANKENKASSE RECHTSPRECHUNG Neue Zeitschrift für Sozialrecht Frankfurt