CareLit Fachartikel
Krankenversicherungsrecht
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2004 · Heft 11 · S. 590 bis 597
Dokument
73985
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorgestellten Fall geht es um die Verbindlichkeit der Kostenübernahmeerklärung für eine Krankenhausbehandlung, die eine Krankenkasse unter dem Vorbehalt abgegeben hatte, dass der Patient bei ihr versichert ist. Das BSG entschied in seinem Urteil vom 12.11.2003, dass die Krankenkasse zur Bezahlung einer Krankenhausbehandlung nicht verpflichtet ist, wenn ihr ehemaliger Versicherter nach Beendigung des Versicherungsverhältnisses dem Krankenhaus seine Krankenversichertenkarte vorlegt, deren unterbliebene Einziehung die Krankenkasse nicht zu vertreten hat.
Schlagworte
RECHT
KRANKENVERSICHERUNG
VERTRAG
KRANKENKASSE
RECHTSPRECHUNG
Neue Zeitschrift für Sozialrecht
Frankfurt