CareLit Fachartikel

Die aktive Sterbehilfe in der Diskussion

Groe, C. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2004 · Heft 11 · S. 633 bis 635

Dokument
74022
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Groe, C.
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 21
Seiten
633 bis 635
Erschienen: 2004-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts gehörte auf dem Land das Totenhemd zur Aussteuer der Braut, denn der Tod war die andere Seite des Lebens. Dann aber hat der moderne Mensch begonnen, das Sterben aus seinem Bewusstsein zu tilgen. Heute spielt sich das öffentliche Leben ab, als werde nicht mehr gestorben. Zu leiden gilt als unerwünscht. Weil immer weniger Menschen Leid ertragen wollen und sich zugleich die Bindung an religiöse Wertsysteme gelockert hat, keimt der Wunsch, dem Leben gezielt ein Ende zu setzen. Der Ruf nach Sterbehilfe und Euthanasie wird wieder häufiger erhoben.

Schlagworte

STERBEHILFE AKTIVE HOSPIZ PALLIATIVMEDIZIN RECHT EUTHANASIE TOD LEBEN MENSCHEN ZULASSUNG SCHWEIZ ÄRZTE ZEIT PATIENTENVERFÜGUNGEN DEUTSCHLAND EUROPA