CareLit Fachartikel

Konfliktfeld Schwangerenvorsorgeeine Bestandsaufnahme

Schönberner, P. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2004 · Heft 12 · S. 866 bis 869

Dokument
74064
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Schönberner, P.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 5
Seiten
866 bis 869
Erschienen: 2004-12-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Das Jahr1966 kann als Wendepunkt im gesellschaftlichen Umgang mit Schwan-chaft betrachtet werden. In diesem Jahr werden die Mutterschaftsrichtlinien und das erschutzgesetz erlassen; die ärztliche Schwangerenvorsorge wird in den Leistungskata-ler gesetzlichen Krankenversicherungen aufgenommen (vorher bestand nach der Reichsicherungsordnung (RVO) ein nicht näher definierter Anspruch der Schwangeren auf ammenhilfe und ärztliche Betreuung). 1968 wird der Mutterpass eingeführt und seit 1976 en die gesetzlichen Krankenversicherungen die Kosten für Pränataldiagnostik ohne weite-dikation für Frauen ab 40 Jahren, seit 19…

Schlagworte

HEBAMME MEDIZIN PRAEVENTION SCHWANGERENVORSORGE SCHWANGERSCHAFT FRAUEN RISIKOFAKTOREN DEUTSCHLAND DÄNEMARK ULTRASCHALL GEBURTSHILFE SCHWEDEN ANALGESIE BERATUNG SYMBIOSE LEBEN