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Der plötzliche Säuglingstod

Bajanowski, T.; Poets, C. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2004 · Heft 11 · S. 2567 bis 2571

Dokument
74135
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bajanowski, T.; Poets, C.
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 101
Seiten
2567 bis 2571
Erschienen: 2004-11-19 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die auch international gebräuchliche Diagnose plötzlicher Säuglingstod (SIDS) ist nur nach kompletter Obduktion, Analyse der To-desumstände und Auswertung der klinischen Vorgeschichte (sämtliche Ereignisse mit negativem Ergebnis bezüglich der Todesursache) gerechtfertigt. Die Inzidenz lag 2002 in Deutschland bei 0, 46/1 000 Lebendgeborene. Im Interesse betroffener Eltern sollte der Leichenschauarzt eine ungeklärte Todesart bescheinigen und den Eltern die Vorteile einer Obduktion und der damit verbundenen Todesursachenklärung nahe bringen (Obduktionsfrequenz bei plötzlichem Säuglingstod in Deutschland gegenwärtig…

Schlagworte

PRAEVENTION AINS INZIDENZ DEUTSCHLAND ELTERN OBDUKTION RISIKOFAKTOREN RAUCHEN BEVÖLKERUNG BERATUNG KIND TODESURSACHE NEONATOLOGIE GESUNDHEIT KLASSIFIKATION EPIDEMIOLOGIE