CareLit Fachartikel

Endokrine Disruptoren in Lebensmitteln

Degen, G.-H. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2004 · Heft 8 · S. 848 bis 856

Dokument
74208
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Degen, G.-H.
Ausgabe
Heft 8 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
848 bis 856
Erschienen: 2004-08-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Chemikalien mit östrogenartiger oder antiandrogener Wirkung werden verdächtigt, die Entwicklung zu stören, die Fortpflanzungsfähigkeit zu mindern und möglicherweise die Entstehung bestimmter Tumore zu fördern. Ein kausaler Zusammenhang zwischen der Einwirkung eines endokrinen Disruptors und adversen Effekten auf die menschliche Gesundheit ist bisher aber nur für das potente synthetische Hormon Diethylstilbestrol nachgewiesen. Anerkannt ist, dass Risiken durch hormonell aktive Stoffe maßgeblich durch die Wirkstärke und die Expositon bestimmt werden.

Schlagworte

WIRKUNG KONTAMINATION AUFNAHME TIERVERSUCH SEXUALHORMONE HORMON AINS LEBENSMITTELSICHERHEIT MEDIZIN TIER TUMOREN EUROPA ZIELE SCHILDDRÜSENHORMONE IMMUNSYSTEM REPRODUKTION