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SchulverweigerungEin heterogenes Störungsbild

Lehmkuhl, U.; Lehmkuhl, G. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2004 · Heft 8 · S. 890 bis 895

Dokument
74212
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Lehmkuhl, U.; Lehmkuhl, G.
Ausgabe
Heft 8 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
890 bis 895
Erschienen: 2004-08-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Schulverweigerung ist ein Symptomkomplex mit vielfältigen Bedingungsfaktoren. Mit einer Prävalenz von ca. 5% aller Schulkinder werden im Beitrag 3 typische Gruppen von ängstlichen Schulverweigerern differenziert. Bei den ängstlichen Schulverweigeren wurden überdurchschnittlich häufig depressive Symptome und Trennungsanst festgestellt, während Schulschwänzer eng mit Sozialstörung, Depression und oppositionellem Verhalten assoziiert werden und überwiegend Jungen betreffen.

Schlagworte

SCHUELER MEDIZIN BERLIN KLASSIFIKATION FURCHT VERHALTEN TRENNUNGSANGST WISSEN ELTERN KIND LEITLINIEN PSYCHOPATHOLOGIE ANGSTSTÖRUNGEN PRÄVALENZ RISIKOFAKTOREN ASSOZIATION