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Dafür gibt es keine SkalenErnährung am Lebensende: PEG ja oder nein?

Kolb, C. · Pflegezeitschrift · 2004 · Heft 12 · S. 865 bis 867

Dokument
74230
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Kolb, C.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 57
Seiten
865 bis 867
Erschienen: 2004-12-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Hunger und Durst sind zwei grundlegende menschliche Empfindungen. Wie andere Gefühle und Bedürfnisse auch, sind sie altersbedingten Veränderungen unterworfen. Was bedeutet es aber, wenn ein alter Mensch nichts mehr isst und kaum noch trinkt? Essen und Trinken erfüllen nicht nur biologische, sondern auch soziale und psychische Funktionen, weshalb eine Antwort oft sehr schwer fällt, erst recht, wenn die betreffende Person ihre Wünsche nicht mehr artikulieren kann. Rasch stellt sich dann die nächste Frage: PEG (perkuta-ne endoskopische Gastrostomie) ja oder nein? Sie zu beantworten, fällt kaum leichter. Davon zeugt…

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG ERNÄHRUNG HUNGER DURST ESSEN TRINKEN ETHIK DEMENZ PRAXIS MENSCHEN DENKEN PATIENTEN ARBEIT PERSÖNLICHKEIT VITAMINE KONSENS